Geschichte von Cannabis

Cannabis – Die geschichtliche Entwicklung der alten Kulturpflanze

Cannabis: Heutzutage wird sie in erster Linie als Rauschmittel betrachtet, dabei war es ursprünglich eine wertvolle Kulturpflanze. Wie sich Cannabis und seine Gesetze im Lauf der Jahre entwickelt haben, verrät dieser Beitrag.

Cannabis als Nutzpflanze

Vor 12.000 wurde Cannabis in China als Getreide angebaut. Es wurde damals als Nutz- und Heilpflanze kultiviert. Die Samen der Pflanze dienten als Nahrungsmittel, die Fasern wurden dazu verwendet, Kleidung herzustellen. Zudem diente die Pflanze als Rohstoff zur Papierherstellung.


Von China aus verteilte sich Cannabis weltweit. Vor schätzungsweisen 5.500 Jahren gelangte Cannabis nach Europa. Die ältesten Hinweise auf Hanfsamen in Europa wurden im Raum Tübingen gefunden. In Europa wurde Hanf ab dem 13. Jahrhundert zur Papierherstellung genutzt.


1455 druckte Gutenberg seine erste Bibel auf Hanf. Die 1776 unterzeichnete Unabhängigkeitserklärung sowie erste Entwürfe der US-amerikanischen Verfassung wurden auf Hanfpapier geschrieben. Auch die erste Jeans im Jahr 1870 bestanden aus Cannabis.


Im Zuge der Industrialisierung wurde Cannabis jedoch langsam vom Markt verdrängt. Da damals noch keine Maschinen zum Ernten verwendet werden konnten und die Ernte sehr mühselig war, war Cannabis teuer. Es wurden alternative Rohstoffe entdeckt, die billiger im Einkauf und der Weiterverarbeitung waren.


Die Textilindustrie setzte fortan auf Baumwolle. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde die Baumwollmaschine erfunden, die die Weiterverarbeitung von Baumwolle vereinfachte und somit kostengünstiger machte. Die Papierindustrie schwenkte auf Holz als Rohstoff um. Dieser Rohstoff stand kostenlos und in großer Masse zur Verfügung.

Cannabis in der Pharmaindustrie

Offizielle amerikanische Arzneimittelbücher empfahlen die Cannabispflanze von 1850 bis 1937 als Wirkstoff gegen über 100 Krankheiten.


Die Cannabispflanze war als Arzneimittel äußerst beliebt. So waren 50 Prozent aller verkauften Medikamente um 1900 Cannabispräparate. Auch Muskelsalben und Rheumapflaster wurden bis zum Jahr 1937 zum Teil aus Cannabis gefertigt.

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Verbot der Cannabis-Pflanze

In den 1930ern wurde die erste vollautomatische Hanfschälmaschine entwickelt. Vertreter der Baumwoll-und Pharmaindustrie setzten sich im Zuge dessen für eine Hanfsteuer ein. Ein bedeutender Vertreter dieser Anti-Cannabis-Bewegung war Harry J. Anslinger. Dieser bewarb von 1930 bis 1962 die Missbilligung von Cannabis.


Das Besteuerungsgesetz für die Hanfsteuer trat 1937 unter dem Vorwand der Drogenbekämpfung in Kraft. Das Besteuerungsgesetz für Hanf sah vor, das pro Unze Cannabis eine Steuer von 100 Dollar gezahlt werden musste.
Schließlich wurde der Hanfanbau in den USA endgültig verboten.


Die Pharmaindustrie erzielte große Fortschritte bei der Herstellung synthetischer Produkte und war fortan auch nicht mehr auf die Verwendung von Cannabis angewiesen. Cannabis verlor mithin auch seine führende Stellung als Arzneimittel.

Konzerninteressen gegen Hanf

Harry J. Anslinger war der Schwiegerneffe des US-amerikanischen Finanzministers Andrew W. Mellon. Er unterstütze mit seinem Einsatz gegen die Verwendung von Cannabis sowohl seinen Schwiegeronkel, als auch Pierre S. du Pont, den Besitzer der Konzerne Du Pont, ein großer Ölkonzern, und General Motors, ein Automobilkonzern.


Pierre S. du Pont produzierte zudem Chemiefasern, Kunststoffe, Zusatzstoffe für Benzin und Sulfite für Holzpapier.
Der Verleger William R. Hearst hatte ebenfalls Interesse an dem Verbot der Hanfpflanze, da er neben der größten Papierfabrik in Amerika auch Papierfabriken und Wälder besaß.

Hearst veranlasste schließlich eine Desinformationskampagne, um den Cannabisanbau endgültig zu unterbinden. Laut dieser Kampagne, sollten Mexikaner und Schwarze im Rausch Frauen vergewaltigen.

Legalisierung und Wiederentdeckung von Cannabis als Nutzpflanze

In den letzten Jahren wurde THC-freies Cannabis als Nutzpflanze wiederentdeckt. So werden aus dem Rohstoff der Hanffasern Dämm- und Isolierstoffe gewonnen. Auch in der Textil- und Papierindustrie wird Hanf wieder zunehmend als Rohstoff verwendet. Wesentlicher Vorteil dabei ist, dass Cannabis im Vergleich zu dem aus Holz gewonnenen Papier nicht vergilbt.


THC-freies Hanf kann auch in Kosmetika als Duftstoff oder zum Würzen von Speisen eingesetzt werden.
In großen Teilen der USA ist Hanf mittlerweile zumindest teilweise wieder legal. In Kanada wurde Cannabis vollständig legalisiert.

In einigen Ländern, darunter auch Deutschland und die Schweiz ist Cannabis mit entsprechendem Rezept erhältlich. Deutschland hat dabei jedoch im Gegensatz zur Schweiz geringere Einschränkungen.

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