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13.09.21

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CBD und Gesundheit: Wundermittel oder einfach nur gut?

Mit CBD lässt sich heilen, was die Medizin nicht vermag: Diesen Eindruck hinterlässt der Hanfwirkstoff häufig. Was er wirklich kann, erklärt dieser HappyBuds Blogbeitrag!

CBD ist ein Trendprodukt. Es wird zu Öl verarbeitet, findet sich aber auch in Lebensmitteln wie Tee, Schokolade oder Honig. Diese Vielfalt in der Anwendung ruft Skeptiker auf den Plan: Kann der Hanfwirkstoff halten, was die Werbung verspricht? Der HappyBuds Blütenshop klärt auf!

CBD ist sehr vielseitig

CBD steht für Cannabidiol, neben THC der bekannteste Hanfwirkstoff. Seit der Jahrtausendwende boomt er, weil die folgende Geschichte weltberühmt wurde: Mithilfe von Cannabidiol konnte die kleine Charlotte Figi ihre Epilepsieanfälle reduzieren.

Seither versprechen sich viele Menschen davon gesundheitliche Vorteile: Manch einer schwört darauf, um besser einschlafen zu können. Andere wiederum nutzen ihn abends nach einem harten Arbeitstag zur Entspannung. Er gilt als Appetithemmer, als krampflösend sowie angstlösend. Unter anderem lässt er sich wohl auch für Diäten nutzen. So vielseitig scheint er zu sein, dass es manchmal gar nicht zu glauben ist!

Cannabidiol - besser als sein Ruf

Dieser Ruf machte aus dem natürlichen Hanfwirkstoff mit der Zeit ein wahres Wundermittel. Inzwischen werden dem Cannabidiol so viele Wirkungen zugeschrieben, dass sie hier gar nicht alle aufgezählt werden können. Daraus ergeben sich aber oft übertriebene Erwartungen. Klar: Hier hat sich ein Trendprodukt etabliert! Im Gegenzug finden sich immer mehr Skeptiker, die Cannabidiol jegliche Wirkung absprechen.

Was stimmt denn nun? Hier müssen wir einen Blick auf die Forschung werfen, denn die kann schon einiges nachweisen. Wir von HappyBuds möchten dazu auf ein Buch von Dr. Grotenhermen verweisen: "CBD - ein Cannabinoid mit Potenzial", erschienen 2017 im Schweizer Nachtschatten Verlag. Der Arzt ist ein anerkannter Hanf-Experte und behandelt sowohl mit THC, als auch mit Cannabidiol.

Zunächst aber eine Warnung: Cannabidiol heilt nichts. Dennoch kann der Hanfwirkstoff im menschlichen Körper viel bewirken, wie nicht nur der Fall Figi zeigt. Wichtig dafür ist die richtige Dosierung und das genaue Wissen darum, in welcher Form Cannabidiol dem Körper am meisten helfen kann.

Deshalb an dieser Stelle eine Empfehlung: Wer Cannabidiol bereits selbst ausprobiert hat und "nichts bemerkt" hat, sollte es möglicherweise noch einmal versuchen! Gern mit unseren Happybuds Premium Blüten: THC-reduziert und daher völlig legal in unserem Shop erhältlich.

Was kann der Hanfwirkstoff wirklich?

Ebenso wie THC wirkt Cannabidiol auf das menschliche Endocannabinoidsystem (ECS) ein. Das ist ein System zur Nachregulierung von Fehlfunktionen im menschlichen Körper. Dazu nutzt es entweder körpereigene Cannabinoide. Pflanzliche Stoffe derselben Art werden vom ECS aber auch erkannt. Vieles in unserem Körper funktioniert nur darum, weil es das ECS gibt.

Das lässt sich schon daran erkennen, dass wichtige Systeme und Organe voller CB-Rezeptoren stecken. Hierzu zählen etwa Zentralnervensystem mitsamt Gehirn, Haut, Verdauungsorgane und vieles mehr. An all diesen Stellen kann also mithilfe von Cannabidiol etwas bewirkt werden.

Cannabidiol gilt als entspannend, konkret sogar als krampflösend. Zudem scheint es antibakteriell und entzündungshemmend zu wirken. Schon diese wenigen nachweislichen Eigenschaften führen zu einer ganzen Bandbreite möglicher Wirkungen auf die menschliche Gesundheit. Hier aus Platzgründen nur eine Auswahl dessen, was der Wirkstoff vermutlich vermag.

  • Immunsystem unterstützen, Entzündungen lindern
  • Magen- und Darmprobleme lindern, vom Reizdarm bis hin zu Morbus Crohn
  • Migräneanfällen vorbeugen
  • Schmerzbekämpfung
  • Hautprobleme lindern
  • Stoffwechsel regulieren
  • Herz- und Kreislaufproblemen vorbeugen / lindern

Dabei fällt eines auf. Zu möglichen gesundheitlichen Auswirkungen gehört oft sowohl die Vorbeugung als auch die akute Bekämpfung. Was in welchem Ausmaß zutrifft, hängt von mehreren Faktoren ab: Wie viel Cannabidiol wurde wann und in welcher Form konsumiert? Wer Cannabidiol zur gesundheitlichen Vorbeugung nutzen möchte, etwa um Migräneanfälle zu reduzieren, sollte den Hanfwirkstoff schon mehrere Wochen nutzen, sonst kann es sein, dass man nichts merkt.

Zudem wirkt Cannabidiol, ebenso wie THC, stets individuell. Eine passende Sorte mit genau dem richtigen Anteil zu finden, zählt zu den Grundvoraussetzungen für eine mögliche positive Wirkung. Doch niemand sollte sich hiervon abschrecken lassen: Wir von HappyBuds beraten dich gerne!

Fazit CBD und Gesundheit

Cannabidiol hat großes Potenzial für die menschliche Gesundheit. Es kann bei vielen Erkrankungen unterstützend tätig werden. So kann es zum Beispiel Schmerzen lindern, Ängste lösen oder auch helfen, körperliche Grundfunktionen wieder herzustellen. Einen Arztbesuch darf es natürlich nicht ersetzen!