CBD und CBG: Was ist der Unterschied?

Bei Cannabigerol (CBG) und Cannabidiol (CBD) handelt es sich um nicht-toxische Cannabinoide. Cannabinoide sind organische Verbindungen, die in einer Vielzahl von Pflanzen vorkommen, vornehmlich in Hanf- und Cannabispflanzen. Um die Unterschiede zwischen CBD und CBG deutlich zu machen, schauen wir uns im Folgenden zunächst das CBG im Einzelnen an.

Was ist Cannabigerol?

Cannabigerol ist im Grunde genommen die Vorstufe von Cannabidiol.
Wenn die Enzyme während der Sämlingsphase der Pflanze mit Pflanzensäure reagieren, entsteht CBGA (Cannabigerolsäure). Die Umwandlung der Pflanzensäure setzt eine chemische Kettenreaktion in Gang, die unzählige weitere Cannabinoide entstehen lässt. Diese Cannabinoide können aus der Hanfpflanze extrahiert werden. Durch die Erhitzung (Decarboxylierung) von CBGA entsteht dann das CBD.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass CBD ohne CBG bzw. CBGA nicht existieren würde, auch wenn der natürliche CBG-Gehalt in der Hanfpflanze deutlich geringer (unter 1%) als der CBD-Gehalt ist. Der niedrige Gehalt des Cannabigerol ist auch der Grund dafür, dass es noch nicht so bekannt ist. Die zahlreichen Vorteile und gesundheitlichen Effekte sprechen jedoch für sich:

– kann Hautprobleme (z.B. schuppige Haut) lindern
– positive Beeinflussung des Schafs
– positive Wirkung auf die Stimmung
– Linderung von Augenbeschwerden (z.B. grüner Star), da CBG den Augeninnendruck senken kann
– Förderung des Appetits

Was sind die Vorteile von Cannabidiol?

Die Vorteile und die Einsatzgebiete von Cannabidiol sind nachfolgend aufgelistet:

– Schlafstörungen
– Angstlindernd
– Schmerzlindernd
– Krampflösende Wirkung
– Entzündungshemmend und -bekämpfend
– Rheuma / Arthritis
– Verringerung von Übelkeit (u.a. bei Krebstherapie)
– Hemmung des Wachstums von Tumoren

Unterschiede zwischen Cannabigerol und Cannabidiol

1. Chemische Struktur

CBG und CBD haben unterschiedliche molekulare Strukturen. Das bedeutet, dass Cannabigerol und Cannabidiol sich auf unterschiedliche Weise an die Rezeptoren binden und abhängig davon unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper haben.

2. Pharmakologie

CBG bindet sich vornehmlich an CB1- und BC2-Rezeptoren. CB1-Rezeptoren sind vornehmlich im Gehirn zu finden, CB2-Rezeptoren vor allem im Immunsystem.
CBD hingegen bindet sich nicht an spezifische Cannabinoid-Rezeptoren, sondern beeinflusst das Endocannabinoid-System als Ganzes.
Immerhin haben beide Cannabinoide die Gemeinsamkeit, dass sie nicht-toxisch und nicht-psychotrop sind. Das bedeutet, dass sie ungefährlich in der Einnahme sind und nicht high machen. Zudem scheinen die potenziellen Nebenwirkungen nach heutigem Stand der Forschung ebenfalls sehr gering auszufallen.

3. Wirkung auf den Körper

CBD wirkt sich effektiver auf physische (körperliche) Probleme aus, wenn beispielsweise Schmerzen gelindert werden sollen. CBG wirkt ideal für neurologische, sprich seelische Probleme, wenn zum Beispiel die Symptome einer Depression abgemildert werden sollen.

Cannabigerol ist zudem laut verschiedener Studien appetitanregend. Cannabidiol sorgt hingegen für einen gehemmten Appetit.

Trotz seiner Unbekanntheit besitzt neben Cannabidiol also auch Cannabigerol ein großes Potenzial und kann sich positiv auf verschiedene Beschwerden auswirken.

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