CBD-Tee: Cannabis-Tee aus CBD-reichem Nutzhanf

CBD-Tee: Cannabis-Tee aus CBD-reichem Nutzhanf

Hören die Leute das Wort Cannabis, denken sie automatisch an Marihuana, an Rauschzustände, Gift und etwas Illegales. Sagt man ihnen, dass sie daraus völlig legal einen Tee brühen können, ist das Staunen groß. Sorge um seinen Geist und die Gesundheit braucht sich beim Konsum des Getränkes auch keiner machen – ganz im Gegenteil!

CBD – dar legale Stoff fürs Wohlergehen

Das Geheimnis des legalen Tees ist schnell gelüftet. Grundsätzlich musst Du bei Cannabis – also den Blüten der Hanfpflanze – zwischen normalem und Nutzhanf unterscheiden. Letzteren bauen Landwirte hauptsächlich zur Gewinnung von Fasern an. Dieser eignet sich jedoch ebenso zur Herstellung von CBD-haltigen Produkten.

Cannabidiol, so der volle Name, ist dabei nur eines von vielen Cannabinoiden der Hanfpflanze. Zu ihnen gehört auch das rauschaktive THC (Tetrahydrocannabinol).

Das allerdings darf in frei verkäuflichen Nutzhanfblüten und daraus hergestellten CBD-Erzeugnissen nur bis zu 0,2 Prozent vorkommen. Demzufolge brauchst Du Dir wegen gesundheitlicher Schäden bzw. Abhängigkeiten keine Sorgen zu machen.

Allein das im Cannabis enthaltene CBD kann viele positive Auswirkungen auf Deinen Körper haben. Hauptsächlich in den letzten Jahrzehnten ist es in den Focus wissenschaftlicher Forschungen gelangt. Es soll bei verschiedenen Krankheiten hilfreich sein. Sogar an Krebs Leidende können davon profitieren.

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CBD – vielversprechende Forschung

Forscher haben herausgefunden, dass Cannabinoide hauptsächlich über das körpereigene Endocannabinoid-System aufgenommen werden. Dadurch haben diese Stoffe einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden sowie auf Genesungsprozesse.

Insbesondere das CBD interagiert stark mit den Rezeptoren des Systems und entfaltet auf diese Weise seine Wirkung an unterschiedlichen Stellen des Körpers. So werden dem CBD zum Beispiel entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften nachgesagt.

Ebenso kann sich der Konsum von CBD positiv auf Deine Psyche auswirken. Viele Probanden bestätigen es: Das im Cannabis enthaltene Cannabidiol wirkte auf sie beruhigend, angstlösend und antidepressiv. Neuere Studien zeigten, dass auch Alzheimer- sowie Parkinsonpatienten vorteilhaft auf die Einnahme von CBD reagierten.

Dank seiner antioxidativen Qualitäten soll es sogar Zellen und das Erbgut vor negativen Einflüssen schützen. Vieles wird im Zusammenhang mit Cannabidiol derzeit erforscht. Manches liegt noch im Dunklen, lässt aber hoffnungsvolle Resultate erwarten.

Geeignete Blüten kaufen

Willst Du Dir einen Tee mit dem Wirkstoff Cannabidiol brühen, brauchst Du die richtigen Blüten. Cannabis ist nicht gleich Cannabis und Du musst darauf achten, dass es sich um Blüten von rezeptfreiem Nutzhanf handelt. Auf keinen Fall dürfen sie mehr als 0,2 Prozent des rauschverursachenden THC beinhalten. Dagegen sollte ihr CBD-Anteil nachweislich über 1,5 Prozent liegen.

Auch ein Blick auf den Blütenanteil kann hilfreich sein. Die Qualität ist gut, wenn er in der Packung den Samenanteil weit übersteigt. Schaue diesbezüglich auf der Packung oder der beigefügten Beschreibung nach, ob all das zutrifft. Desgleichen erkundige dich, inwieweit der Anbau des Hanfes frei von Pestiziden erfolgte.

Optimal liegen hinsichtlich der Reinheit sowie Unbedenklichkeit der Blüten entsprechende Laborbefunde vor. Falls nicht, frage den Verkäufer im Geschäft oder kontaktiere ihn im Internet per E-Mail.

Auf der sicheren Seite bist Du in jedem Fall, kaufst Du zertifizierte Hanfprodukte aus der Europäischen Union. Sie unterliegen strengen Qualitätskontrollen und erfüllen alle erforderlichen Normen.

Tee aus Hanfblüten zubereiten

Das im Cannabis enthaltene CBD erhältst Du verarbeitet in verschiedenen Produkten: als Öl, als Salbe, in Pillen- oder Tropfenform. Alternativ kannst Du Dir aus THC-freien Blüten auch einen Tee brühen. Unter anderem hat das den Vorteil, dass in ihm noch weitere im Hanf vorkommende Substanzen zur Wirkung kommen.

Du musst jedoch wissen, dass das Cannabidiol im Cannabis in seiner reinen Form nur zum Teil vorhanden ist. Um sich zu entfalten, will es erst herausgefiltert werden. Das erreichst Du durch das Verfahren der Decarboxylierung. Einfacher gesagt, Du solltest die Blüten zunächst erhitzen.

Wie lange dabei die Extraktion des CBD dauert, hängt von der Temperatur ab. Je höher Du sie wählst, desto schneller geht es. Grundsätzlich haben sich 2 Methoden bewährt.

1. Aktivierung des CBD im Backofen

Vor der Teezubereitung schiebst Du die Hanfblüten in den Backofen bzw. in die Backröhre. Bei ca. 130 °C bleiben sie 15 Minuten lang drin. Nachdem Du die Blüten herausgenommen hast, zerbröselst Du sie zwischen den Fingern, nimmst davon 1 Teelöffel und übergießt ihn mit ¼ Liter Wasser.

Lasse den Sud anschließend 15 Minuten zugedeckt ziehen. Dazu gibst Du ½ Teelöffel Kokosfett, Sahne oder Milch. So kann Dein Körper das Cannabidiol leichter aufnehmen.

1. Aktivierung des CBD beim Kochen

Um das CBD durch Kochen freizusetzen, gibst Du 1 gehäuften Teelöffel Cannabisblüten in einen Topf und füllst ihn mit 1/3 Liter Wasser auf. Auch hier gehören etwas Kokosfett, Milch oder Sahne dazu. Das Ganze lasst Du zugedeckt 1 Stunde lang köcheln. Danach muss der Tee wieder 15 Minuten ziehen. Es empfiehlt sich, noch ein wenig von den ungekochten Blüten hinzuzugeben.

Sie ersetzen die während des Kochvorgangs verloren gegangenen Terpene. Zum Trinken kannst Du Dir den Tee anschließend gern mit etwas Honig oder Agavensaft versüßen. Warm bzw. kalt genossen schmeckt er so am besten.
Tipp: Natürlich brauchst Du auf diese Weise nicht jeden Tee einzeln zuzubereiten. Du kannst gleich eine größere Menge davon kochen und sie im Kühlschrank 3 Tage aufbewahren.

Fazit

Cannabidiol hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und kann bei vielen Erkrankungen hilfreich sein. Zahlreiche Forschungsergebnisse und damit verbundene Studien belegen das. Da das Mittel aus THC-freiem Cannabis gewonnen wird, ist es für jedermann in verschiedenen Formen ohne Rezept erhältlich. Eine Möglichkeit es zu konsumieren besteht in der Zubereitung eines Tees aus den Blüten der Nutzhanfpflanze. Zwar geht das mit etwas Zeitaufwand einher, dafür hast Du ein wohltuendes Getränk, das Du jederzeit zu Mahlzeiten oder solo genießen kannst.

Allerdings solltest Du darauf achten, für Deinen Tee nur zertifizierte Hanfblüten zu verwenden. Eine reiche Auswahl an hochwertigen CBD-Blüten erhältst Du beispielsweise im Shop von Happybuds. Stark im Aroma mit kräftiger Farbe gibt es sie hier in vielen leckeren Geschmacksnoten. Schaue Dich in Ruhe um. Sicher findest Du dort den richtigen Cannabis Tee. Ohne Rausch für ein gesundes

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